Unkategorisiert

Lieb sein, ein Anspruch den man sich heute nicht mehr leisten kann?

Titel für "lieb sein"

Wenn jemand lieb und verständnisvoll ist, ist er dann noch interessant?
Oder kann ein interessanter Mensch auch einfach lieb und verständnisvoll sein?

In Beziehungen ist es oft so, dass die Frauen interessant sind die Ecken und Kanten haben.
Die unbequem sind, zickig
Manchmal sogar bis zum unerträglichen.
Aber das scheint Männer zu faszinieren.
Warum ist das so?

Muss man ständig in der Gegenposition sein, fordernd sein, anspruchsvoll sein, unbequem sein, damit man als Partnerin wert geschätzt wird?

Eine Psychologin sagte mal zu einem sehr lieben verständnisvollen Menschen:
Du bist wie Teflon, nichts bleibt haften.

Das ist eine ziemlich harte Aussage.
Aber ist sie nicht die Kernaussage, die dieses Phänomen beschreibt?

Muss ein Mann ständig “gefordert” werden?
Muss immer der Jagdinstinkt getriggert werden?

Ich habe mich mit vielen Männern unterhalten.
Alle haben mir gesagt:
Nein, so eine Frau möchte ich nicht.
Aber letztendlich hatten sie sich dann so eine Frau heraus gesucht.
Führten ein strapaziöses Leben, weil sie Ansprüchen hinterherliefen, denen sie nie gerecht werden konnten.
Denn wenn sie mal die “Anforderung” erfüllt hatten, wurde die Messlatte schon wieder höher gelegt.
Und das Spiel begann von Neuem.

“Ist das nicht anstrengend” habe ich gefragt.
“Ja ist es, sehr sogar. Aber ich liebe sie so sehr”

Kann man eine Frau nur lieben, wenn sie immer nur fordert.
Bzw. ist es dann überhaupt Liebe?
Mit einer Frau, die wie bei einem Hund manchmal ein Leckerli zur Belohnung hin wirft, um dann wieder die Anspruchsvolle zu werden?
Wohl wissend, dass er sich wieder anstrengen wird um wieder eine Belohnung zu bekommen?
Ich weiß, das ist ein ziemlich harter Vergleich.
Aber es beschreibt es im überspitzen Maß am Besten.

Der Umkehrschluss ist doch dann:
Wenn eine Frau sehr lieb, verständnisvoll und umgänglich ist (ohne dabei langweilig zu sein), man mit “ihr Pferde stehlen kann”, sie sexuell interessant ist und in der Lage ihr eigenes Leben zu führen, dann wird sie immer verlassen oder wird es schwer haben einen Mann zu finden.

Brauchen Männer Abhängigkeiten?
Müssen sie immer noch “Feuer machen”?
Brauchen sie Tretminen um sich herum?

Haben sie nur einfach Angst, weil sie sich bei einer Frau die vermeindlich alles Gute in sich trägt (wobei das keine Frau und kein Mann macht) unzulänglich fühlen?
Langweilt es sie einfach nur und sie sind wie Gefühlsjunkies, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick?
Oder ist etwas wenn es leicht zu leben ist, auch gleichzeitig nichts wert?

Ich weiß es nicht.
Vielleicht bekomme ich auch irgendwann einmal eine Antwort darauf.

 

wenn es deinen inneren Frieden kostet, dann ist es zu teuer

two of us Unkategorisiert

Narzissmus

BlitzNarzissmus war früher ein Störungsbild in der Psychologie
Heute habe ich den Eindruck, ist es eine gesellschaftlich anerkannte Persönlichkeitsform geworden.

Laut Wikipedia ist Narzissmus:
“Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn charakterisieren”

Und da hätten wir schon das erste Problem.

Diese Menschen schätzen sich wichtiger und wertvoller ein, als all die anderen Menschen.
Und Bewunderung für ihre Persönlichkeit, ist ihr Lebenselixier.
Und Zuwendung an ihre Person ein Grundbedürfnis.
Halt, können sie jetzt sagen:
Braucht nicht jeder Zuwendung?
Da haben sie recht.
Aber sie brauchen sie immer und ständig.
Was das Leben mit einem Narzissten, zugegebenermaßen sehr anstrengend macht.

Sie sehen gerne etwas entweder schwarz oder weiß.
Dazwischen gibt es nichts.
Er oder Sie wird sie lieben oder hassen.
Dazwischen werden sie in ihrem Leben nichts finden.
Und sollten sie ein Mal einen Fehler machen.
Dieser wird ihnen nie mehr verziehen.
Es sei denn….
Der Narzisst benötigt etwas, oder braucht sie. Dann gibt es einen vorläufigen Waffenstillstand.
Aber der ist nicht von Dauer ….

Empathie? Ein Fremdwort für sie.
Ausser!
Sie wollen etwas.
Dann scheinen sie mit schlafwandelnder Sicherheit, Gefühle und Stimmungen zu erkennen.
Aber man darf sich nicht zu früh freuen.
Diese Fähigkeit verfliegt so schnell wie sie gekommen ist, sobald sie das haben, was sie wollen.

Auch wenn sie denken, der Narzisst liebt sie.
Vergessen sie es.
Er kann nicht lieben.
Falsch.
Er kann lieben.
Aber leider nur sich selbst.
Das Einzige was er mit ihrer Liebe macht, ist sie zu konsumieren.
Narzissten streben nach Anerkennung, nach Hingabe, nach Bewunderung.
Sie verfolgen ihr Ziel, Macht über eine andere Person zu bekommen, wenn diese für sie und ihr Leben notwendig ist.
Aber mehr auch nicht.

Diskussionen mit einem Narzissten?
Vergessen sie auch das.
Sie werden nie recht haben.
Er oder Sie wird immer mit Argumenten kommen, die seine Meinung untermauern sollten.
Und auch wenn sie dann jedes Argument zerpflücken.
Er wird nie zugeben, dass er falsch lag.
Er wird beleidigt mit einem Kommentar von dannen ziehen und den “Kampfplatz” für sich gefühlt, als Sieger verlassen.
Die ausgereiften Narzissten, werden das Ganze dann noch so hindrehen, dass sie sich schlecht fühlen.
Das ist die Königsdisziplin!

Ich habe selten manipulativere Menschen erlebt, als Narzissten.
Sie drehen und wenden Dinge und Situationen so lange, bis sie in ihr Weltbild oder zu ihrer Meinung passen.
Logische Gegenargumente?
Fehlanzeige.
Werden einfach ignoriert.

Sie schotten ihr persönliches Umfeld, und auch die Menschen, welche sie für sich benötigen ab.
Menschen, die nicht dazu passen, werden aussortiert.
Menschen, die nicht so handeln, reden oder denken wie sie es wollen werden denunziert.
Werden herab gewertet um sich selbst aufzuwerten und diese aus dem Umfeld “zu entfernen”.
Und das so lange, bis sie sich ihre eigene kleine Welt geschaffen haben.
Mit “ihren” Jüngern um sich geschart, welche den Narzissten nicht in Frage stellen und deren Bewunderung sie sicher sein können.

Leider gehen sie da über Leichen.
Zerstören Familien.
Zerstören Freundschaften.
Zerstören Menschen.
Aber diesen Preis sind sie gerne bereit zu zahlen.
Bzw. realisieren gar nicht (und es ist ihnen auch egal), dass sie etwas zerstören.

Ach ja.
Sie sind absolute Kontrollfreaks.
Situationen oder Menschen in ihren Leben die sich nicht kontrollieren können, werden so lange manipuliert, gedreht, gewendet, bis sie die Kontrolle haben.
Und erst dann geben sie Ruhe.

Perfektionismus ist auch ein Teil ihrer Persönlichkeit.
Perfektionismus an ihrer Person
Sie wirken im ersten Moment, als charismatisch, intelligent, hinreissend und stark.
Sind meistens erfolgreich im Beruf (dann haben sie die meiste Kontrolle)
Und haben ein sehr gepflegtes Äusseres.
Aber lassen sie sich nicht täuschen.
Es ist die Fassade, die sie arglos in die Falle tappen lässt.

Aber steckt nicht in jedem von uns ein wenig Narzissmus werden sie fragen?

Ja das stimmt.
Nur wer anfängt, anderes und andere dabei zu zerstören, der hat eine ernst zu nehmende Störung.
Und auch wenn er selber es nicht sieht.
Versuchen sie den Narzissten nicht davon zu überzeugen.
Er wird es nicht annehmen.
Er wird sich von ihnen trennen.
Oder sie zwingen bei ihnen zu bleiben, mit Selbstmorddrohungen, Erpressungen oder ähnlich gelagerten Verhaltensweisen.

Denn alles was diese Menschen in Frage stellt wird aus deren Leben entfernt oder gezwungen nach ihren Regeln zu bleiben.

So einfach ist das.
Und doch so schmerzhaft für all die Menschen, die sich in einen Narzissten verliebt haben oder ein Teil seiner Familie sind.

Family Unkategorisiert

Und was jetzt?

Und was jetzt?

Und schlagartig ist sie da.
Diese Leere.
Dieses all umfassende Gefühl zwischen Schmerz, Traurigkeit und Sehnsucht.

Die Kinder sind alle aus dem Haus.
Alles ist plötzlich so leer.
Eine Leere die sich nicht wie Einsamkeit anfühlt. Es ist was anderes.
Aber was ist es?
Ich kann es nicht zuordnen.

Ich fühle sie überall.
Wo vorher der Raum noch voll war mit Gesprächen, Gezanke, Lachen und geschäftigen Treiben, ist da jetzt nichts mehr.

Es ist Ruhe. Alles ist so wie es ist. Nichts verändert sich.
Nicht nach 1 Minute, nicht nach 1 Stunde, nicht nach einem Tag.

Der Morgen danach.
Die Küche so sauber wie gestern, als ich in’s Bett gegangen bin.

Wie oft habe ich mich darüber aufgeregt, dass das Geschirr morgens noch in der Spüle stand, das Kochfeld schmutzig war, irgendwo Reste herum standen.
Und jetzt?
Alles ist so sauber, wie ich es am Abend zuvor verlassen hatte.

Soll ich mich jetzt freuen oder soll ich weinen?

Mir ist zum weinen.
Schon den ganzen Tag.
Aber die Tränen wollen nicht aus mir heraus. Vielleicht ist es gar keine Trauer.
Aber was ist es dann?

Die Jahre gingen dahin und ich war glücklich
Ok, mal mehr mal weniger, aber ich war zu 80% glücklich.

Jetzt ist alles anders.
Es ist der Lauf der Zeit.

Kinder müssen gehen und müssen ihren eigenen Weg nehmen.
Andere Frauen haben dann noch ihren Partner bei sich.
Ich bin jetzt allein.

Vollkommen alleine

Ich muss mein Leben neu gestalten.
Wo fange ich an?

Bei der Trauer?
Bei der Frage: Wer bin ich jetzt eigentlich?
Bei der Leere um mich herum und in mir drin?

Wo will ich hin?
Alle Türen sind offen.
Ich kann mich neu erfinden.
Kann neue Wege gehen.
Mir Zeit nehmen für Dinge, Menschen und Situationen.
Noch mal eine Ausbildung anfangen.
Einen neuen Beruf erlernen.

Alles ist plötzlich möglich.

Ich wusste immer was ich mache.
Ich hatte eine innere Stimme, die mir sagte, welcher Schritt der Nächste ist.

Und verdammt noch mal.
Wo ist diese Stimme jetzt????

Sie war immer da.
Mal laut mal leise.
Auch in Momenten in denen ich sie nicht hören wollte.
Da war sie besonders laut.

Und jetzt schweigt sie einfach.
Sagt nichts!
Als ob sie mir die Möglichkeit geben wollte, mich auf mich zu besinnen.
Zu erfühlen und zu erspüren was ICH wirklich will.
Und wer ich nun bin.
Nicht was von mir erwartet wird.
Nicht die Rollen die je nach Situation von mir gewünscht wurden und die ich ohne nachzudenken gespielt habe.

Ich bereue nichts
Keinen einzigen Tag.
Ok, fast keinen einzigen …

Ich habe es gerne gemacht.
War Mutter, Partnerin, Freundin mit Leib und Seele und all der Liebe die ich in mir trug.

Ich denke, ich will jetzt alleine sein.
Ich bin schon alleine.
Aber so richtig alleine.
Mit mir und meinen Gedanken und Gefühlen.

Will nicht weglaufen und alles betäuben, aus Angst dass mich etwas überrollen könnte, was ich nicht habe kommen sehen.
Und wenn es so ist. Dann soll es kommen.

Vielleicht lege ich mich dann auf den Boden und lasse es über mich hinüber rollen.
Mit dem Versuch so wenig wie möglich Schaden zu nehmen.
Ausweichen werde ich nicht.

Ich bin in meinem Leben oft ausgewichen um andere nicht zu verletzen, um anderen zu helfen um anderen ein schönes Leben zu geben.
Ich habe das gemacht, weil ich nie anders konnte.
Es hat sich richtig angefühlt.

Nur manchmal habe ich mich dabei verloren.
Einen Teil von mir, habe ich dann nie mehr wieder gefunden.

Vielleicht ist es jetzt der Moment um inne zu halten, zurück zu schauen, zu analysieren, zu fühlen und aus all diesen Teilen wieder ein Ganzes zu erschaffen.

Ein Ich

 

“The comfort zone is a psychological state in which one feels familiar, safe, at ease, and secure. You never change your life until you step out of your comfort zone; change begins at the end of your comfort zone.”
― Roy T. Bennett

 

All around the the area of Giulia Unkategorisiert

“Political correctness” oder ab wann wird etwas zum Absurdum geführt

Simple GetränkeDer Nachteil einer politisch korrekten Sprache
Hey Leute, ich freue mich euch auf meinem Blog begrüssen zu können! Ihr habt ja lange Zeit nichts mehr von mir gehört da ich sehr viel mit meiner Schule zu tun hatte und neben lernen, schlafen und essen war wirklich keine Zeit mehr für einen Blogeintrag.
Glücklicherweise habe ich die Klausuren Phase überstanden und kann jetzt einen Blog schreiben.

Heute schreibe ich über einen Artikel eines Wissenschaftlers namens Albert Busch. Falls ihr euch den Artikel zuerst selber durchlesen wollt, er heisst ´Vom Neger zum Afroamerikaner, Wissenschaftler nennt drei Argumente gegen eine politisch korrekte Sprache` hier habe ich auch noch den Link dazu damit ihr den Artikel leichter finden könnt:

https://www.focus.de/wissen/mensch/philosophie/vom-neger-zum-afroamerikaner-drei-argumente-gegen-eine-politisch-korrekte-sprache_id_3696468.html

Beginnen wir erstmal mit dem ungefähren Zusammenhang dieses Artikels.
Der Wissenschaftler Albert Busch, fragt sich generell ob eine übertrieben gebrauchte politisch korrekte Sprache sich nicht selber ins lächerliche ziehen könnte und ob sie überhaupt gebraucht wird.
Als ich den ersten Absatz durchgelesen hatte, habe ich sofort gemerkt wie einseitig dieser Text geschrieben ist und wie er direkt gegen eine politisch korrekte Sprache ist.
Ich bin selber gegen diese übertrieben Nutzung einer politisch korrekten Sprache und denke auch, dass diese immer absurderen Wörter und diese Ständige Konzentration nicht doch etwas rassistisches zu sagen, irgendwann dazu führen werden, dass keiner diese Art von political correctness mehr ernst nehmen wird. Jedoch sollte man auch die andere Seite anschauen und bedenken, dass manche Menschen oftmals etwas rassistisches sagen würden weil sie einfach nie gelernt haben, dass manche Wörter wirklich verletzend sein könnten.

Der Artikel befasst sich im Detail mit Drei Argumenten des Wissenschaftlers. Ich dachte mir, ich gehe jedes Argument mit euch durch und sage euch meine Meinung dazu. Somit habt ihr einen direkten vergleich zwischen meiner Meinung und der Meinung des Wissenschaftlers. Sein erstes genanntes Argument befasst sich damit, dass es für eine politisch korrekte Sprache keine Normen gebe. Er meint, dass eine breite Masse einen gezwungen Sprachwandel nicht annehmen würde. Ich bin auch ziemlich entschlossen, dass wenn ein Wort sehr viele Jahre (wahrscheinlich sogar sein ganzes Leben) benutzt worden ist, dann fällt es dieser Person höchst wahrscheinlich sehr, sehr schwer sich an dieses neue Wort zu gewöhnen falls sie es überhaupt ändern möchte. Ich glaube jedoch auch, dass wenn man mit ausreichenden Argumenten, zeigt, dass ein Wort verletzend ist und hierbei auch aus der Sicht eines Ausländers spricht, könnte ein Wort sich durchaus durchsetzen.

Sein zweites genanntes Argument ist, dass eine politisch korrekte Sprache Verlegenheit schafft. Er nennte das Beispiel von den Sinti und Roma. Er erklärte anhand diese Beispiels, dass manche Worte für ein paar Leute diskriminierend wirkt, während es für Andere akzeptabel sei. Ein in dem Artikel genanntes Zitat von in Rumänien lebenden ´Zigeunern` ist: ´Das Wort ist gut, wenn man uns gut behandelt`. Dieses Argumentes beschreibt wie ich finde perfekt wie unnötig eine so übertrieben gebrauchte politisch korrekte Sprache doch ist. Nehmen wir an wir sind in Rumänien und sehen wie jemand ´Rassistische` Wörter benutzt während er mit seinem rumänischem besten Kumpel redet. Es stört natürlich keinen von beiden denn schließlich mögen sie sich und akzeptieren sich gegenseitig so wie sie sind und die Sprache ist hierbei vollkommen Nebensache!

Um den Artikel abzuschließen, wurde das meiner Meinung nach stärkste Argumente gewählt. Es ist ziemlich ähnlich wie sein zweites genanntes Argument nämlich, dass es nicht um das Wort selbst, sondern darum, was ihm Menschen beimessen geht. Er ist von fester Überzeugung, dass die Veränderung von Stereotypen zuerst im Kopf stattfinden sollte, bevor ein belastetes Wort durch ein anders Wort ersetzt wird, da es sonnst nicht sinnvoll sei. Er fasst dieses Argument mit einem sehr aussagestarkem Zitat zusammen: ´Nicht die Sprache, sondern das Denken ist stigmatisierend`. Wie ich finde ist dieses Argument, dass was eine politisch korrekte Sprache von einer nicht rassistischen Sprache unterscheidet. Die Art und Weise wie jemand redet kann noch so perfekt und politisch korrekt sein, wenn diese Person einen rassistischen Hintergedanken hat ist diese Sprache alles andere außer korrekt.

Um meine Gedanken nochmal zusammenzufassen, ich finde eine politisch korrekte Sprache in Maßen ist wichtig und hilfreich und sollte Kindern von klein auf beigebracht werden. Denn manche Wörter sind einfach verletzend und das muss Kindern schon in den jungen Jahren erklärt werden damit sie das verinnerlichen können. Die ständigen Änderungen der politisch korrekten Sprache machen es jedoch unmöglich immer auf dem neuesten stand zu seinen und führen dazu, dass es nicht mehr ernst genommen wird.
Was haltet ihr eigentlich von dem Thema political correctness, beschäftigt ihr euch viel damit? Wart ihr schon mal in einer solchen Situation wo ihr nicht wusstet ob ein Wort politisch korrekt ist? Ich war zum Glück noch nie in einer solchen Situation wo ich mir nicht sicher war ob das was ich gesagt habe rassistisch oder verletzend war.
Ich hoffe euch hat mein Blog gefallen. Schreibt mir gerne eure Meinung und Erfahrungen. Bis in zwei Tagen.
Tschüß.

Unkategorisiert

Sehnsucht ….

Da ist sie wieder.
Diese Sehnsucht
Diese Sehnsucht nach “draußen”
Nach dem was nicht ist, vielleicht nie sein wird oder vielleicht doch ….?

Nach dem was ich glaube zu wollen.
Unsicherheit, mein ständiger Begleiter.

Einfach mal loslaufen.
Ein Versuch ist es wert.

Hoffnung

 

Unkategorisiert

Spiele ….

Viele Frauen spielen Spiele ….

Ich meine keine Spiele, die Spaß machen.

Ich meine manipulative Spiele.

Nicht alle Frauen!!!!

Aber sehr viele.

Manchmal Spiele, die gegen den Willen ihrer Männer gehen,nur um diese in die Richtung zu bekommen, die sie gerne haben möchten.

Jaa, ich weiß….
Viele Männer sagen: Mit mir kann man das nicht machen.

Aber das stimmt nicht.

Viele Männer fallen darauf herein.
Aber es stimmt. Nicht alle.

Das hat nichts mit Intelligenz oder Wissen zu tun.

Das ist einfach so, das viele Frauen komplexer denken und ein sehr guter Freund von mir hat mal gesagt:

“Weißt du Heide, kein Mann kann so “schlecht” denken, wie eine Frau sein kann.

Und ich glaube, er hat Recht.

Nicht schlecht in Form von wirklich bösartigen Sachen.

Einfach “schlecht” in Form von, dass viele Frauen versuchen ihre Partner zu manipulieren.
In die Richtung zu bringen, in die sie wollen.
Durch Tränen, durch Wut, durch Worte, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort eingesetzt werden.
Einfach eine “schwache”, “verständnisvolle” Frau sein zum richtigen Zeitpunkt, mit den richtigen Worten, so dass der Partner gar nicht auf die Idee kommt, das er “manipuliert” wird.

Aber nur zur Erinnerung an all diese Frauen:

Ihr nehmt euren Partner seinen freien Willen.
Er weiß, was gut für ihn ist (auch wenn ihr das oft nicht wahr haben wollt …)
Er wird sich früher oder später entweder seinem “Schicksal” fügen oder er wird ausbrechen.

Manche offensichtlich, indem sie gehen.

Manche versteckt….

Den Preis dafür zahlen früher oder später beide.

Der eine weil er betrogen oder ignoriert wird.
Der andere weil er verlassen wird.

Aber warum ist es so schwer, einfach ehrlich zueinander zu sein?

Warum kann man nicht mit klar, ehrlich und geradlinig miteinander umgehen?

Liegt es an der Angst den Partner zu verlieren?
Liegt es an der eigene Unsicherheit?
Liegt es an dem eigenen Charakter?

Ich weiß es nicht?

Alles was ich weiß, ist das ich den geradlinigen, ehrlichen Weg bevorzuge.

Was ich auch weiß, ist das ich damit oft nach aussen “verloren” habe.

Aber eines habe ich nie verloren.
Mich selbst.
Meine Selbstachtung.
Meinen eigenen Ehrlichkeit.

 

 

Family Unkategorisiert

Internat

Education is the most powerful weapon which you can use to change the world

– Nelson Mandela –

 

Es ist schon aufregend.

Wir waren die letzten Wochen unterwegs in England um ein Internat für meine Tochter zu finden.
Eine aufregende Zeit.
Internate in England sind so ganz anders als Internate in Deutschland.

Die Art und Weise wird wie unterrichtet wird unterscheidet sich doch in vielen Punkten stark dem der deutschen Schulen.

In England in ein Internat zu gehen, gehört das zu einer Auszeichnung.
In Deutschland stellen sich jedoch oft aussenstehende bei einem Internatsbesuch erstmal die Frage, ob die Eltern nicht mehr mit dem Kind klar kommen, oder ob das Kind nicht in der Lage ist eine “normale Schule” zu besuchen?

In englischen Schulen herrscht ein ganz anderer Lernstil.
Man geht viel intensiver auf die Stärken und Schwächen der einzelnen Schüler ein. Diese werden mehr gefördert oder erhalten viel mehr Unterstützung.Dies geschieht oft durch das gezielte Interesse der Lehrer am einzelnen Schüler.
Das Fächerangebot, der englischen Schulen ist weitaus höher und auch sehr weit gestreut.
Man ist nicht an die 10-12 Fächer gebunden, sondern kann frei entscheiden, nach seinen Fähigkeiten und späteren beruflichen Wünschen.

Das Sportangebot ist sehr groß und es wird auf sehr viel Wert auf eine sportliche Ausbildung gelegt.
Es wird oft hart trainiert und die Schulen machen oft Wettbewerbe untereinander.

Überhaupt wird sehr viel Wert auf die Gemeinschaft, Höflichkeit, Disziplin, gegenseitige Unterstützung und Teamgeist gelegt.
Natürlich werden auch im Gegensatz zu deutschen Schulen Regeln, die ein Schüler vor Beginn unterschreibt, eingefordert. Was meiner Meinung nach für den zukünftigen Werdegang eines jeden Einzelnen sehr von Vorteil ist.
Ist es doch auch ein wichtiger Baustein im beruflichen und privaten Leben.

Natürlich ist es auch ein Kostenfaktor.
In England wird deshalb auch schon früh darauf gespart.
Da fällt das ein oder andere Paar Markenturnschuhe, das größere Haus oder das 2. Auto auch mal den Kosten für die Ausbildung auf einem Internat für die Kinder zum Opfer.

Aber trotzdem sind viele deutsche Familien, die es sich auch leisten können, nicht bereit für die Ausbildung ihrer Kinder, mehr als üblich, Geld zu investieren.

Warum eigentlich?

Ich bin nach wie vor der Ansicht, das es wichtig ist, unseren Kindern die bestmögliche Ausbildung zu geben, die es unser Rahmen erlaubt.

Da sind wir Deutschen aber doch sehr oft anders als die Engländer.

Bei dem Besuch der verschiedenen englischen Internate ist mir aufgefallen, mit wie viel Freude, Begeisterung, Disziplin und trotzdem ganz “normal Kind/Jugendlich sein” die Kinder und Jugendlichen dort aufwachsen.

Ich war beeindruckt von dem Bildungsangebot.
Sei es Musik, Sprachen, Kunst, Design, Sport, Wissenschaft, Karriereplanung … Fast alles ist möglich,
Und sollte es auch mal etwas geben, was nicht angeboten wird, so versucht die Schule es möglich zu machen, das der jeweilige Schüler auch da ein Lehrangebot bekommt.

Und was ich auch als sehr wichtig empfinde, ist das persönliche.
Sind die Kinder bzw. Jugendlichen doch fern ihrer Familie.
Es gibt immer Ansprechpartner für Sorgen, Probleme, Heimweh oder was auch immer.
Und das 24/7.

Ich denke, das es eine tolle Erfahrung wird und wir freuen uns jetzt schon alle auf die Erfahrungen, die sie machen darf und wird.

Es gibt nur eines was auf Dauer teurer ist als Bildung. Keine Bildung

– John F. Kennedy –

 

 

Unkategorisiert

Dankbarkeit

 

Es ist mir wichtig heute darüber zu schreiben.

Ich weiß nicht, ob ich erwarten kann, dass man mir gegenüber dankbar ist.

Ich weiß auch nicht ob “dankbar” sein, das richtige Wort ist?

Der richtige Begriff ist?

Ich meine einfach das anerkennen dessen, was man für jemanden getan hat.

Und ich meine nicht einmal, die Erwartungshaltung, das derjenige sich vor dich hinstellt und einfach nur sagt: Danke

Sondern nur, dass man nicht mit “Füssen getreten wird”.
Nur weil man aufhört etwas zu tun, was der andere anfängt als selbstverständlich zu sehen.

Plötzlich wird man verurteilt

Alles bisherige, was man für diesen Menschen getan hat wird plötzlich in Frage gestellt.

Obwohl es doch eigentlich nur eine Reaktion auf das Verhalten des anderen ist…

Sind Menschen eigntlich heutzutage undankbarer als früher?
Oder sind es nur Einzelfälle?

Haben wir es verlernt?

Und wenn ja warum?

Ich persönlich sehe es als arrogant und überheblich an, wenn man aufhört dankbar zu sein.
Anderen Menschen, Tieren, der Umwelt, dem eigenen Leben und/oder der eigenen Gesundheit gegenüber.

Ich sehe so viele Situationen, in denen ich dankbar bin.

Dankbar, das es mir gesundheitlich so gut geht.
Dankbar, das ich so wundervolle Kinder habe.
Dankbar, das wenn ich morgens aufwache und die Sonne scheint, alles in ein wundervolles getaucht wird
Dankbar, das ich so leben darf und kann wie ich lebe.
Dankbar, das mich ein anderer Mensch im Vorbeigehen anlächelt
Dankbar, das der Kellner in meinem Lieblingscafe mich so freundlich bedient.
Dankbar, für den Menschen, der vor mir in dem Schneeräumpflug fährt, jetzt mitten in der Nacht die Strasse frei räumt und ich dadurch fahren kann.
Dankbar für meine tollen Freunde.
Dankbar für den Weg den ich bis heute gehen durfte und manchmal musste, um der Mensch zu sein, der ich heute bin. Der mich prägt. Der mich ausmacht.

Ich könnte noch unendlich weiter schreiben.

So viele kleine Momente, in denen ich dankbar bin.

Und das ist schön.
Das ist gut so.

Es macht mich glücklich.
Es erinnert mich immer daran, wie gut es mir geht.
Was schön mein Leben ist.
Was ich anderen geben kann.
Und was sie mir geben.

Ich hatte auch Zeiten, in denen es mir sehr schlecht ging.
Ich sehr krank war.
Alles um mich herum anfing zusammen zu fallen.

Aber auch da, habe ich nie aufgehört dankbar zu sein.

Es hat mir unbewusst geholfen.
Es hat mir Kraft und Stärke gegeben.
Es hat mich glauben lassen, das alles besser wird.

Und es hat mir einen Teil meiner Traurigkeit genommen.

Warum nur haben es so viele Menschen verlernt?

 

 

 

Family Friendship Unkategorisiert

Valentinstag

 

Valentinstag…

Der Valentinstag ist im christlichen Glauben schon sehr lange verankert.
Man hatte ihm nur bis vor wenigen Jahren wenig Beachtung geschenkt.

Interessanterweise, wurde der Brauch von England in die Vereinigten Staaten gebracht.
Nach dem 2. Weltkrieg erst, brachten die US Soldaten ihn dann in den westlichen Teil Deutschlands.
Man könnte jetzt natürlich darüber philosphieren, warum der Brauch nicht direkt von England zu uns gekommen ist…
Bzw. die Tatsache, dass er von US-Soldaten hier populär gemacht wurde und nicht von den englischen Soldaten, die ebenfalls hier stationiert waren, lässt einigen Interpretationsspielraum ….

Aber auf alle Fälle, ist zwischenzeitlich ein richtiger Hype drumherum entstanden.

Bei meinen Kindern in der Schule werden Herzen verkauft, auf welchen sie dann den Namen ihrer oder ihres Herzallerliebsten schreiben können.
Die Blumenläden quillen über vor Herzen, einzelnen Rosen, Blumengestecken…
Die Regale in den Supermärkten und Süßwarenläden sind voll mit Süßigkeiten, Herzen oder anderen Dingen zum Thema Liebe, die es einem beim durchqueren der Gänge, selbst unter größten Anstrengungen, unmöglich machen, diesen Tag zu ignorieren.

 

 

Aber muss man ihn den eigentlich ignorieren?

Ich bin Single, und bin sehr glücklich damit.
Aber ich habe sehr liebe Menschen, die mir deswegen nicht weniger wichtig sind, als wie es ein Partner wäre.

Es bedeutet für mich einfach an diesem Tag an diese Menschen zu denken.

 

 

 

 

 

 

Meine Kinder, meine Freunde, meine Familie.
An all die Menschen die ich lieb habe.
Die mir wichtig sind.

 

 

 

 

Und sind wir mal ehrlich.
Nur weil man in einer Beziehung ist, heißt es nicht, das dieser Tag der Werbung entsprechend “zelebriert” wird.
Ist es doch trozt allem für viele, die mitten im Alltagsleben stecken, mit Kindern, Haushalt, Beruf und sonst. Verpflichtungen ein Tag, der gar keinen Raum lässt, und trotz all der “Warnhinweise” von aussen❣ ?, dann letztendlich doch vergessen oder mit einem Blumenstrauss zwischen Tür und Angel, noch kurz vor Ladenschluss gekauft, bedacht wird.

Sollten wir da nicht manchnmal einfach inne halten.
An die Menschen denken, die wir lieben, die wir schätzen, auch wenn wir keine “Liebesbeziehung” mit ihnen führen?
Einen kurzen Augenblick.
Eine kleine Nachricht (und damit meine ich nicht ein vorgefertiges Video, ein GIF oder einen schlauen Spruch, kopiert von irgend einem sozialen Netzwerk,den oder das man dann zigmal von verschiedenen Menschen bekommt).
Eine persönliche Nachricht.
Vielleicht ein kurzer Anruf.

Einfach irgend etwas, das dem anderen zeigt, wie wichtig er oder sie einem ist.

Und wenn man das macht, dann hat der Valentinstag auch einen größeren Sinn.

Er lässt uns kurz besinnen.
Er macht jemanden glücklich, weil an ihn gedacht wird.
Er erinnert uns an Menschen, die wir vielleicht schon lange nicht mehr gesehen haben, uns aber trotzdem sehr wichtig sind.

Ich habe einmal gelesen, jedesmal wenn man lacht, erhöht man die Frequenz der Erde.

Ist es vielleicht nicht so, das jedesmal wenn man liebevoll an einen anderen Menschen denkt, genau das Selbe auch passiert?

 

In diesem Sinne, wünsche ich euch allen einen wunderschönen Valentinstag

two of us Unkategorisiert

Sexualität in einer Beziehung

 

Sexualität

Wie wichtig ist die Sexualität in einer Partnerschaft?
Und kann man sie auch als „Gradmesser“ einer Beziehung sehen?
Dieses Thema beschäftigte mich als ich „jünger“ war nicht so sehr, wie heute.

Woran liegt das?
Daran, dass man je älter man wird, sich mehr der Facetten einer Beziehung bewusst wird?
Daran, dass man, zumindest vielleicht als Frau sich seines Körpers, der eigenen Wünsche mehr gewahr wird?
Daran, dass man einfach einen anderen „Zugang“ zu diesem Thema bekommt, fällt doch die „jugendliche Scham“ weg.

Ich denke, es ist auch ein schwieriges Thema, um darüber zu schreiben.
Verlangt es doch sehr viel Offenheit von mir und von den Menschen, die mit mir darüber reden oder schreiben.

Wenn ich mich mit meinen Freundinnen oder anderen Menschen darüber unterhalte, so bekomme ich mehr und mehr den Eindruck, dass da die „Schere“ zwischen “schwarz und weiß“ immer mehr aufgeht.
Es gibt meist kein „Mittelding“ mehr.
Entweder das Thema wird in der Partnerschaft ganz hoch gestellt, oder es geht im „Alltagsgestrüpp“ einfach unter oder ist einfach nicht mehr wichtig.

Aber dann stellt sich mir wieder die Frage:

Ist dann eine Beziehung mit wenig oder gar keinem Sex, dann eine „schlechte“ bzw. nicht mehr funktionierende Beziehung, oder vergeht der Wunsch nach sexueller Nähe einfach im Lauf der Jahre?

Und ist im Gegenzug, eine Beziehung, in der beide Partner noch sehr sexuell aktiv sind  (im besten Fall miteinander ….. 😉 ) eine “gute” Beziehung?

Ich denke, man muss natürlich auch einen Unterschied machen, ob es eine noch „junge“ Beziehung ist, in der noch alles frisch und aufregend ist.
Oder ob es eine 2. Lebensabschnittsbeziehung ist, in der die Partner sich erst gefunden haben, nachdem die Themen Kinder, Hausbau, berufliche Karriere (alles „Fallstricke“ die eine Beziehung sehr belasten, aber auch sehr stärken können) abgeschlossen waren.
Oder ob die Partner schon über viele Jahre zusammen sind. Kinder miteinander haben, beruflich sich ein Leben aufgebaut haben und viele Höhen und Tiefen miteinander erlebt haben und sich diese Beziehung dadurch entwickelt hat.

Ich bewundere immer Paare, die viele Jahre miteinander verbracht haben, in tiefer Liebe miteinander verbunden sind und immer noch ihren Partner sexuell anziehend und betörend finden.
Ist doch das eine besondere Form der Sexualität.
Man weiß genau was der Andere liebt, wie man ihn glücklich machen kann, was seine Bedürfnisse sind und was ihn erregt.
Und gleichzeitig hat man dieses tiefe Vertrauen, dieses Zugehörigkeitsgefühl, dass man durch das gemeinsam, bestandene Leben erfahren durfte.

Es gibt jedoch auch Paare, die das Thema Sexualität einfach nicht als „wichtig“ erachten.
Die andere Werte an ihrem Partner oder an der Beziehung schätzen und die auch damit eine glückliche und erfüllte Beziehung führen.
Und dann gibt es diese Beziehungen, die primär auf die Sexualität fokussiert sind.
Die darin ihre Erfüllung finden.

Aber egal, welche Form der Beziehung man wählt.
Bei BEIDEN Partnern sollten ihre Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden.
Beide sollten nicht das Gefühl haben, dass ihnen diesbezüglich etwas fehlt, oder ihnen unter Umständen zu viel ist.

Und man sollte auch versuchen ehrlich zu sein.
Ehrlich zu sich selbst und zu dem Partner.
Auch ehrlich in der Kommunikation, egal wie schwer das mit Sicherheit sein wird.
Über die eigenen Wünsche und Bedürfnisse sollte man versuchen zu reden.
Damit beide wissen, was der Andere möchte oder braucht.
Und dann versuchen, sich auch wieder „anzunähern“, wenn man sich diesbezüglich entfernt hat.
So weit dies jeweils möglich ist.
Das ist wichtig.

Wichtig, damit nicht eines Tages sich einer seine „Bedürfnisse“ ausserhalb der Beziehung sucht.
Wichtig, damit die Beziehung auch über weitere Jahre glücklich und zufriedenstellend ist.